Hier fängt die Geschichte an. It’s a truth universally acknowledged, that a single man in possession of a good fortune, must be in want of a wife. Call me Ishmael. Lorsque j’avais six ans j’ai vu, une fois, une manifique image dans un livre sur la Forêt Vierge qui s’appelait “Histoires Vécues”. Wer da? Es fiel Regen in jener Nacht, einer feiner, wispernder Regen. All children, except one, grow up. Als ich fünfzehn war, hatte ich Gelbsucht. Ich hatte mir nie viele Gedanken darüber gemacht, wie ich sterben würde, obwohl ich in den vergangenen Monaten allen Grund dazu gehabt hätte. Sanchez hasste es, wenn Fremde in seine Bar kamen. There was no possibility of taking a walk that day. In einer Höhle in der Erde, da lebte ein Hobbit. Der Wind heulte durch die Nacht und trug einen Duft heran, der die Welt verändern sollte. Während sie sich auf die Knie fallen ließ und anfing zu weinen, schaute er sich nach allen Seiten um. Die Temperatur im Zimmer sank rasch. Als ich aufwachte, ist die andere Seite des Bettes kalt. Auf ein Wort, Gregorio, wir wollen nichts in die Tasche stecken. Frustriert betrachtete ich mich im Spiegel. Der Künstler ist der Schöpfer schöner Dinger. „Du willst mich wohl verarschen“, sagte der Türsteher und verschränkte die Arme vor seiner Brust. Ein für alle Mal. Das Auto fuhr davon und ließ das kleine Mädchen auf dem Parkplatz zurück. Gerade als ich dachte, noch schlimmer kann dieser Tag nicht werden, sah ich den toten Typen neben meinem Schließfach stehen. An diesem letzten Nachmittag des Jahres, war es schon ungewöhnlich früh stockdunkel geworden. In meiner frühsten Erinnerung bin ich drei Jahre alt und versuche meine Schwester umzubringen. Ich kenne die Melodie des Lebens. Ach, was muß man oft von bösen Kindern hören oder lesen! „Beeil dich!“ Dies war für mich ein denkwürdiger Tag, da er gewaltige Veränderungen in mir bewirkte. Letztes Jahr im November hat ein Buch mein Leben gerettet. Es gibt bestimmte Orte, an denen wir uns rumtreiben. Es ist jetzt 64 Jahre her, dass der Präsident und das Konsortium die Liebe als Krankheit identifiziert haben, und vor 43 Jahren haben die Wissenschaftler ein Heilmittel dagegen entwickelt. „Ich verstehe…“, sagte der Vampir nachdenklich und ging langsam durch das Zimmer zum Fenster hinüber. Es bleibt so wenig Zeit. ENDE

{Review} Das Tal der Wächter - Jonathan Stroud

 Hallo,

ich bin endlich fertig! Wieso endlich? Ich habe ewig für dieses Buch gebraucht. Weil es so mega schlecht ist. Ich habe es ja sogar zur Lesenacht gelesen, aber bin sehr langsam voran gekommen und alles war interessanter als dieses Buch. Ich bin wirklich enttäuscht, aber ich bin jemand, ich höre keine Bücher einfach mittendrin auf. Das gehört sich nicht, da hat ein Autor sich so viel Mühe gegeben um dieses Buch zu schreiben, es ist aber nicht gut geworden, aber man darf ja nicht die Hoffnung verlieren. Vll wird es am Ende besser??

Nun zum Inhalt: in einem Tal am Meer, dem Wächtertal leben seit zig Generationen 12 Familien. Jeder dieser Familien hat den Namen der Ur - Gründer und Helden, die als Siedler in das Tal gekommen sind um sich dort niederzulassen. Warum werden sie Helden genannt? Laut Geschichten, Sagen und Legenden die man sich im Tal erzählt, lebten vor langer Zeit Fabelwesen, die sogenannten Trolde im Tal. Diese Trolde kamen nachts und haben, sich unter der Erde fortbewegend, immer viele Menschen und Tiere ermordet und gegessen. Bis sich eines Tages alle 12 Familienoberhäupter aufgemacht haben um gegen die Trolde zu kämpfen. Viele Trolde haben sie bei der Schlacht am "Troldfelsen" niedergemezelt, aber am Ende sind sie auch gefallen. In Andenken und zum Schutz wurden die Hügelgräber errichtet am Rand des Tales, damit alle 12 Helden (Sven, Hakon, Gisli, Gest, Rurik, Eirik, Thord, Egil, Ketil, Arne, Erlend, Orm) auch im Tod die Einwohner vor den Trolden schützen. Jeder Tode wird nun neben den Helden in den Hügelgräbern vergraben, damit auch sie die Einwohner schützen. Und tatsächlich, die Trolde kommen nicht wieder und aus den Gestalten werden Sagen vor denen sich die Menschen fürchten.
Mitten in einer Winternacht wird der kleine Hal Svensson geboren. Im Laufe der Zeit wächst er heran zu einem kleinen kurzbeinigen Jungen der nur Unfug im Kopf hat. Er hört sich gerne die Geschichten über die Trolde und Sven an, kann sie jedoch nicht ganz glauben. Sein größter Wunsch ist es, aus dem Tal heraus zu kommen und ohne Furcht, wie sein Held Sven die Welt zu entdecken.
Eines Tages zu einer Ratsversammlung, bei denen die Familienoberhäupter aus allen 12 Häusern sich treffen, wird Hals Onkel Brodir von Hakon - Haus getötet. Hal ist auf Rache aus und macht sich alleine durch das Tal auf um ihn zu rächen. Hals erstes großes Abenteuer beginnt, leider aber sehr langweilig geschrieben. Hal tötet den Mörder seines Onkels, brennt das Haus Hakons nieder und kehrt wieder nach Hause zurück. Bei einem Schwurgericht soll geklärt werden, wer für den Tod Brodirs und dem Racheakt an Hakons Haus schuldig ist. Hal wurde nicht gesehen und kommt davon, trotzdem will sich Hakons Haus an Hal und Svens Haus rächen.
Im Winter lebt Aud Ulfarstochter aus Arnes - Haus mit bei den Sevensons. Sie freundet sich mit Hal an und sie bekommen mit, dass ihnen das Tal zu klein ist und sie raus wollen. Auch wollen sie beweisen, dass es die Trolde gar nicht gibt und machen sich auf dem Weg...... aber da sind ja noch die Hakonssons die Rache wollen....


Ich muss sagen, meine Inhaltsangabe ist sehr genau. Ich habe euch nur das Ende nicht verraten, aber das sind auch nur noch 50 Seiten vor Schluss die einem da fehlen. Das Buch kann man ruhig auf nur knapp 50 Seiten reduzieren, alles andere ist nicht relevant. Bartimäus sollte ein Buch sein, wovon man schon einmal gehört hat. Jonathan Stroud hat mit Bartimäus das Genre Fantasy (vielleicht nicht gerade wie Tolkien) geprägt. Das sind wirklich gute Bücher mit eine interessanten Story dahinter. Deshalb bin ich umso mehr von diesem Buch enttäuscht. Die Geschichte ist einfach lahm, es macht absolut keinen Spaß dieses Buch zu lesen und man wartet die ganze Zeit auf etwas spannendes.
Hals Reise durch das Tal hat mich vor dem langweile Tod gerettet, das hat die Spannung ein bisschen gesteigert und ich hatte dann mal einen Leseschub. Trotzdem hätte da man mehr draus machen können. Hal ist eher mit seinen komplexen beschäftigt ein kleiner stummeliger Junge zu sein, als mit allem anderen. Die Momente die mit Spannung ausgebaut hätte werden können, wie z.B. der "Kampf" zwischen Hal und einem Zwielichtigen Händler, wurden vergeigt. Innerhalb von 2 Seiten hatte sich das erledigt, danach konnte man wieder eine Karte des Tals anhand von Hals Beschreibungen anfertigen.
An jedem Kapitelanfang ist immer eine kleine Geschichte von Svens Abenteuern, die von irgendjemanden erzählt werden, man versucht Parallelen zu finden mit den "Abenteuern" Hals, vergeblich.
Ihr seht, ich kann diesem Buch nichts positiven abgewinnen, 50 Seiten hätten auch gereicht. Und das Ende ist wieder so enttäuschend.... klar ist das Überraschend, man hat vorher nicht an eine solche Wendung gedachte, aber man ehrlich??! Das soll einem in unserer Alles - Was - Möglich - Ist erprobten Fantasy - Gesellschaft vom Hocker hauen? Wohl kaum!


Ich empfehle es Euch nicht, dieses Buch zu lesen. Zu langweilig und einfach nicht wichtig. Bei diesem Buch bin ich von Jonathan Stroud sehr enttäuscht, aber nicht jeder Autor hat nur Glanzstunden.

Liebste Grüße und Viel Spaß beim Lesen von anderen Büchern
xoxo Cörnchen

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